Infrarotbilder von mir können durch Nutzung der Thermografie, auch Thermographie geschrieben, die Problemzonen Ihres Hauses aufdecken, die man oft durch relativ geringe Kosten abändern kann. Durch Zusammenlegen von Terminen (z. B. durch Bekannte, Freunde oder Arbeitskollegen), können wir noch preisgünster die Termografie durchführen.
Jedes Objekt mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt, gibt thermische Energie, also Wärme, ab. Dabei gilt, je höher die Temperatur, desto intensiver die infrarote Strahlung, also die thermische Energie, die vom Objekt ausgeht.
Die Infrarot-Thermografie ist also die Sichtbarmachung oder Messung der thermischen Energie, die von einem Objekt abgegeben wird, mit Hilfe einer Kamera, die Infrarotstrahlung sichtbar machen kann.
Infrarotkameras, auch Wärmebildkameras genannt, können unsichtbare Infrarotstrahlung, also Wärmestrahlung, bildlich darstellen, also sichtbar machen, und ermöglichen damit eine präzise Temperaturmessung ohne das Messobjekt zu berühren.
Dadurch kann man sich ganze Häuser ansehen und feststellen wo zum Beispiel schlecht oder gar nicht gedämmt ist.
Weitere Einsatzbereiche der Wärmebildkamera sind zum Beispiel das Erkennen von undichten Dächern (Flachdach), Gebäudeteil- und Heizanlagencheck, nicht sichtbare Wasserleitungen in Wänden oder Fußböden finden (bei nachträglichen Bauarbeiten), Taupunktbestimmung oder das Erkennen von Kurzschlüssen z.B. in Elektroleitungen, fast jedes technische Bestandteil wird heiß, bevor es versagt. Der Temperaturunterschied muss dabei mindestens 8°C betragen. Weiterhin helfen Wärmebildaufnahmen bei der Lecksuche bei Rohrbrüchen in der Heizungsleitung oder der Wasserleitung. Die Kosten für die Thermografie werden hier häufig von der Versicherung übernommen. Dies sollte jedoch im Vorfeld geklärt werden.
Hervorragend ist sie in Kombination mit dem Blower-Door-Test zur Ortung von Leckagen geeignet. Wärmebrücken bedeuten Energieverlust, aber auch Eindringen von Feuchtigkeit hinter die Dämmschicht, Schimmel droht!
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